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Ein Trip ins Ungewisse

Wie ihr sicherlich schon im letzten Beitrag gelesen habt, mussten wir Max früher verabschieden, da wir am Wochenende nach Senegal fahren wollten. Sally lud Janin und mich ein die Verwandten von ihrem Freund -der aktuell in UK lebt- zu besuchen. Die Beantragung von dem Visa kostet nun leider die hälfte von dem, was ich im Monat zum Leben habe. Zum Glück hatte ich vorher, als ich in Costerol am Polizeipräsidium auf die Direktorin gewartet hatte einen Beamten kennengelernt, der im Immigration Department arbeitet. Nach einem kurzen Anruf und ein wenig Schmiergeld machte er sich auf den Weg zur Grenze um uns ein Visum zu besorgen. Leider war das Unternehmen erfolglos.....
Father kannte zum Glück einen anderen Weg um das Visum zu umgehen. In Katong solle es ein Stück Grenze geben, die man illegal und ohne Visum überqueren kann. Er verglich es mit der illegalen Überfahrt nach Italien. Zusätzlich gab es vom Auswärtigen Amt noch einige Warnungen bezüglich Anschlags und Entführungsgefahr. Wir hatten aber im Gegensatz zu vielen anderen Weißen Lokale Freunde vor Ort. Auch hier zeigt sich wieder Kontakte sind hier einfach unabdingbar. Abenteuerlustig wie immer machten wir uns also auf den Weg nach Katong. Angekommen an der Grenze standen wir nun vor dem immigration office an der Grenze. Nach einer kurzen Debatte bekamen wir tatsächlich sogar einen richtigen Stempel in unseren Pass, ohne bezahlen zu müssen.
Wir stiegen in ein kleines Boot und überquerten damit die Grenze. Mit Hilfe eines Taxis fuhren wir dann noch einmal eine halbe Stunde in den Busch hinein. In der Dunkelheit konnte man nur erahnen wie schön es sein sollte. Die Jungs aus Senegal waren uns auf anhieb Sympathisch, es waren ja schließlich auch alles Musiker. 
Wir veranstalteten also schon direkt am 1. Abend eine Jam Session mit Cora, Gitarre, Gesang und Getrommel. 

15.1.14 20:57


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Abschied

Unfassbar wie schnell die Zeit hier teilweise verfliegt, aber einer unser Freiwilligen -Max- ist tatsächlich inzwischen schon wieder zu Hause. Er ist Mitte August angekommen und sitzt wahrscheinlich jetzt schon unter dem Weihnachtsbaum in Deutschland. Wir mussten ihn schon ein wenig früher verabschieden, da wir an seinem Abflugdatum schon in Senegal unterwegs waren.
15.1.14 20:56


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